Meridianharmonisierung

Meridiane nennt man die Energie- und Steuerungsbahnen des Körpers, auf denen die Lebensenergie zirkuliert, die alle Vorgänge im Körper steuert. Die chinesische Meridianlehre beschreibt 14 Hauptmeridiane. Sie werden unterschieden in 7 Yin- und 7 Yang-Meridiane. Rein anatomisch sind diese Energieleitbahnen nicht wie Blutgefäße oder Nervenstränge nachweisbar. Vielmehr müssen die Meridiane ähnlich wie die Feldlinien beim Magnetfeld als funktionelle bioenergetische Bahnen angesehen werden, in denen Energie transportiert wird. Meridiane sind außerdem ein System von Orientierungsrichtlinien für Akupunkturpunkte.
Grundbedingung für ein Wohlbefinden und die Gesundheit eines jeden Menschen ist, dass seine Lebensenergie auf allen 12 Meridianen, die jeweils zu 12 Organen Beziehung aufnehmen, gleichmäßig durch den Körper kreist.
Störungen im Energieumlauf
Narben, Bindegewebszonen innerer Organe, Hautveränderungen, Druck und Einschnürungen der Haut von außen, Hypertonus der Muskulatur können u. a. den Energiestrom behindern. Es kommt zu Stauungen und somit zu Störfeldern, die sich durch den Bindegewebstastbefund ermitteln und mit der Meridianharmonisierung mit Edelsteinen auflösen lassen.
Ablauf der Merdidian-harmonisierung (Stärkung) in
einem Kreislauf
Weil die Lebensenergie die Meridiane in einer bestimmten Folge durchfließt, ergeben sich zwischen aufeinander folgenden Meridianen energetische Verbindungen. Das bedeutet in der Praxis, dass vom letzten Punkt des Lungenmeridians eine Verbindung zum ersten Punkt des Dickdarmmeridians besteht. Der Ablauf erfolgt in einem Kreislauf, angefangen mit dem Herzmeridian in der Achselhöhle bis zum Gouverneurgefäß, auch Steuerungsmeridian genannt, das über der Oberlippe endet.
So wird der Energiehaushalt des Körpers optimal aktiviert und ausgeglichen.
Meridianharmonisierung in der
Naturheilpraxis Martina Honig
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