Schüßler Mineralien

Durch Mangelzustände im Mineralstoffwechsel des Körpers entstehen Krankheiten. Diese Störungen lassen sich durch Zufuhr homöopathisch verdünnter Mineralstoffe beheben. Die Schüßlersalze werden zwar zu den homöopathischen Arzneien gezählt, dennoch grenzt sich diese Heilmethode von der klassischen Homöopathie ab.
"In meinem biochemischen Heilverfahren kommen Mittel zur Anwendung, die den im Blute und in den Geweben des menschlichen Organismus enthaltenen, unorganischen Stoffen homogen sind."
(Aus dem Vorwort von Dr. med. Schüßler: Eine abgekürzte Therapie, Oldenburg und Leipzig 1874)


Mit einer Antlitzdiagnose können die entsprechenden Schüßler-Mineralien zutreffend bestimmt werden, denn sie ermöglicht es, den Mangel an Lebenssalzen vom Gesicht abzulesen.
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Dr. Schüßler stellte im Körper 12 besonders wichtige Mineralsalzverbindungen fest. Dies sind:
1. Calcium fluoratum
2. Calcium phosphoricum
3. Ferrum phosphoricum
4. Kalium chloratum
5. Kalium phosphoricum
6. Kalium sulfuricum
7. Magnesium phosphoricum
8. Natrium chloratum
9. Natrium phosphoricum
10. Natrium sulfuricum
11. Silicea
12. Calcium sulfuricum


Hinweis gem. Heilmittelwerbegesetz § 3